Termine



Reisebüro Amadeus

Dinslakener Kammerorchester

Samstag 30.03.2019 | 11:00 Uhr | Otto-Hahn-Gymnasium

Thomas Baumann und Imke Alers – Moderation

Leitung: Sebastian Rakow

Eintritt frei - Ab 6 Jahren

Wien, London, Den Haag, Paris, Rom: Wolfgang Amadeus Mozart ist schon als Kind weit herumgekommen in Europa. Bei der Kaiserin hat er auf dem Schoß gesessen, vor dem britischen König gespielt und ist immer wieder gereist. Das ging damals etwas anders als heute mit dem Auto, dem Zug oder sogar mit dem Flugzeug. Man reiste noch mit der Postkutsche! Das rumpelte

schon mal heftig, dann und wann brach auch mal ein Rad oder die Achse. Und dann hat der Vater ihm auch noch ständig Unterricht gegeben!

 

Der kleine Wolfgang hat nicht nur Klavier, Orgel und Geige gespielt, sondern auch Musik komponiert. Schon mit vier Jahren

schrieb er seine ersten Klavierstücke, mit sieben wurden seine ersten Sonaten gedruckt. Und es dauerte nicht mehr lange bis zu

seiner ersten Symphonie!

 

Das Dinslakener Kammerorchester und sein Leiter Sebastian Rakow begeben sich mit dem Reisebüro Amadeus auf Reisen – natürlich auf Mozarts Spuren.



Musik aus dem Automaten

Lehrkräfte der Musikschule Dinslaken e.V. 

Kinderkonzert in Zusammenarbeit mit dem
Museum Voswinckelshof

Samstag 18.05.2019 | 11:00 Uhr | Otto-Hahn-Gymnasium

Sebastian Rakow und Imke Alers – Moderation

Eintritt frei - Ab 6 Jahren

Einfach den Knopf drücken und los geht’s!

Manchmal ist es ganz einfach, Musik zu machen! Aber halt! Macht man denn wirklich selbst Musik, wenn man einen Automaten anstellt?

Und außerdem: Wie funktioniert denn das?

Und kann man vielleicht sogar selber genauso Musik machen wie ein Automat?

 

Im Museum Voswinckelshof steht ein Pianola, ein selbst spielendes Klavier, auf dem man aber auch „normal“ spielen kann.

Auch auf einem Keyboard kann man selbst spielen oder spielen lassen. Und wahrscheinlich kennt jeder junge Zuhörer auch eine Spieluhr zum Aufziehen oder mit einer kleinen Kurbel.

 

Die Lehrkräfte der Musikschule Dinslaken e. V. mit ihrem Leiter Sebastian Rakow sehen sich das Pianola und andere Musikautomaten mal genau an, prüfen sie auf Herz und Nieren und spielen natürlich auch selbst ... mit Pianola, Keyboard und „echtem“ Klavier.